Zwischen Geest und Marsch

Kornmanufaktur seit 1750

1750 installierte der Kleinstbauer und Hockenhändler Carl Ferdinand Buschmann auf seinem Hof eine einfache kleine Brennblase, verwandelte darin Roggen in Branntwein. Später erweiterte er sein Kleinunternehmen um eine Schenke. Damit legte er den Grundstein für das Familienunternehmen Mackenstedter.

Nicht aufzuhalten

Von da an ließ sich die aufstrebende Brennerei nicht mehr unterkriegen. Nicht von Branntweinbrennverboten aufgrund von Missernten oder von Steuererhöhungen. Von Jahr zu Jahr wurde die Produktionsmenge gesteigert – auf 70 Liter Trinkbranntwein im Jahre 1850. Dazu mussten alle am Hof mit anpacken.

Wachstum seit 1891

Die Mackenstedter Querköpfe und Visionäre setzen weiter auf Expansion. Mit Erfolg: 1891 umfasste der Familienbesitz zwei Bauernhöfe, eine Mühle und die Brennerei. Das Geschäft florierte.

Wiederaufbau

Dann, zwei Weltkriege später, war die Familie noch intakt, der Hof und die Brennerei jedoch zerstört. Es ging an den Wiederaufbau aus Ruinen. Bis 1954 blieb es verboten, aus Brotgetreide Korn zu brennen. Es war also Erfindungsreichtum gefragt.

1961 fiel dann die Entscheidung: Statt auf Milchvieh und Schweine setzte die Familie voll und ganz auf Brennanlage und Kornmanufaktur. Mit viel Zuversicht, Experiementierfreude und einer gesunden Portion norddeutscher Sturheit machte die Familie so aus dem lokalen Traditionsbetrieb eine heute überregional bekannte Marke, die im ganzen Norden vertreten ist.

klassik und moderne

Neben dem Klassiker Mackenstedter Weizenkorn gibt es ein breites 
Sortiment innovativer Produkte für jeden Anlass. So steht die Marke Mackenstedter heute für anspruchsvolle Qualitätsprodukte aus der KORNMANUFAKTUR SEIT 1750.